Ringkampf mit Esther

Es war mein lang gehegter Wunsch, von einer Frau im Ringkampf besiegt zu werden. Ich wollte ihr ausgeliefert sein und sie sollte mich mit ihren Beinen festhalten. Im Internet gab es dazu viele Angebote, leider weit entfernt in den USA und in England. Irgendwann fand ich aber den Hinweis auf eine gewisse „Esther“, die als Domina im Berliner Club „Avalon“ tätig sein sollte und auch Ringkämpfe anbieten würde.

Anfangs war ich etwas skeptisch, denn die Welt eines Dominastudios war für mich doch sehr fremd. Immerhin gefiel mir die Internet-Präsentation des Avalon gut und ich hatte den Eindruck, dass ich dort korrekt behandelt werden würde. Ich schickte eine Mail und bekam schon nach kurzer Zeit von Esther eine nette und vielversprechende Antwort. Wir vereinbarten einen Termin.

Schließlich kam der Tag X. Eine Dienstreise nach Berlin konnte ich für den Besuch im Avalon und den Ringkampf mit Esther nutzen. Im Studio wurde ich sehr freundlich empfangen. Esther begrüßte mich und wir führten ein nettes Gespräch, das mir sehr schnell Scheu und Skepsis nahm. Esther sah gut aus. Ihr Outfit mit halterlosen Strümpfen, kurzem Rock und einem knappen Oberteil – alles in Schwarz - war atemberaubend. Ich zog mich um (Turnhose, T-Shirt). Anschließend führte mich Esther in einen großen Studioraum, der teilweise mit Matten ausgelegt war.

Wir standen uns gegenüber. Esther begann mit den Händen zu stoßen und dabei bewegte sie sich um mich herum. Dadurch war ich schon in der Defensive. Ich musste ihre Hände abwehren und ihrer Bewegung folgen. „Und Du willst es mit mir aufnehmen? Pass auf was mit Dir geschieht!“ neckte sie mich. Nun ging alles sehr schnell: Sie schoss auf mich zu, schlang ihre Arme um meinen Hals, zerrte mich in Richtung ihrer Hüfte und hielt mich eisern im Schwitzkasten fest. Ich versuchte den Kopf aus der Umklammerung zu ziehen und ihre Arme auseinander zu drücken – vergeblich. Es gab kein Entrinnen. „So schnell geht das! Das hättest Du wohl einer Frau nicht zugetraut!“

Mit einem Ruck drehte sie ihre Hüfte zu mir, zog mich darüber und ich flog in hohem Bogen – Rücken zuerst - auf die Matte. Blitzschnell setzte sie sich auf mich. Mit den Händen packte sie meine Handgelenke und drückte sie zu Boden. Erneut konnte ich nichts mehr machen. Esther ließ mich das spüren: „Du liegst unter mir! Ich kann jetzt mit Dir machen was ich will!“. Alle Versuche, mich zu befreien scheiterten kläglich. Irgendwie muss ich einen solch hilflosen Eindruck gemacht haben, dass Esther von mir abließ und mich aufforderte, mich zu erholen und etwas Wasser zu trinken.

Die nächste Runde begann wie die Vorrunde: Spotten, etwas Schubsen und wieder war ich im Schwitzkasten – diesmal nicht sehr lang, denn Esther zerrte mich sofort zu Boden. Mit einem Sprung war sie hinter mir und schlang ihre Beine um meinen Hals: Ein Bein hielt sie ausgestreckt; die Fußspitzen des anderen, angewinkelten Beines sicherte sie hinter dem ausgestreckten Bein. Im englischen Sprachraum nennt man das Figure-4. In dieser Schlinge war ich nun gefangen und konnte nichts machen. Mein Versuch, den verhakten Fuß wegzudrücken misslang. Stattdessen drückte sie kräftig gegen meinen Hals und ich hatte Mühe noch Luft zu bekommen. „So hab ich Dich gern; ich kann Dich stundenlang so festhalten und es strengt mich nicht an! Diese Schenkel halten Dich ganz, ganz fest!“

Nach einiger Zeit ließ sie los. Ihre Beine gaben meinen Hals frei. Sie glitten aber gleich abwärts bis zur Hüfte und umschlangen mich. Die Füße verhakten sich einander und damit befand ich mich wieder in einer Schlinge zwischen Esthers Beinen, die sie nun um meine Hüfte und Bauch zusammenzog. „Jetzt presse ich Dir die Luft raus!“ kündigte sie an und jedes Mal, wenn ich ausgeatmet hatte, erhöhte sie den Druck ihrer Schenkel.

Sie hatte aber sehr schnell Mitgefühl und setzte sich stattdessen auf meinen Oberkörper. Langsam rutsche sie immer weiter nach vorne. Ihr Schoß drückte in meinen Hals und ihre Beine hielten meinen Kopf fest. Schließlich rutschte sie noch höher bis über die Nase. Ihre Füße suchten sich einen Weg unter meinem Kopf, um meine Kopf besser zu fixieren und ihn nach oben gegen ihren Schoß zu drücken. Nur mit Mühe gelang es mir, meinen Kopf etwas zur Seite zu drehen, um dem größten Druck von oben etwas auszuweichen. Ich zappelte hilflos, um mir etwas Luft zu verschaffen. Von Esther kam nur der Kommentar: „Du wehrst Dich ja immer noch!“.

Mittlerweile war ich schon ziemlich geschafft. Erneut saß Esther auf mir, hatte meine Arme fest auf den Boden gedrückt und hielt meinen Kopf eisern zwischen ihren Oberschenkeln fest. „Ich hab mir für Dich etwas besonderes ausgedacht!“ kündigte sie unheilvoll an. Ehe ich merkte, was sie wollte, hatte sie eine Ledermanschette um mein rechtes Handgelenk gelegt und geschlossen. Ich versuchte meinen linken Arm frei zu halten, aber schon nach kurzer Zeit hatte sie ihn eingefangen und ebenfalls mit einer Manschette versehen. Beide Manschetten verband sie mit einem Karabinerhaken. Sie zog ein Seil durch die Haken und um eine zum Studio gehörende Stange in der Nähe. Nun war es für Esther ganz bequem: Ich war an den Armen gefesselt und konnte nun nichts mehr ausrichten. Die meiste Zeit, saß Esther nun auf meinem Kopf, mal von vorn, mal von hinten. Oder sie legte ihr Bein über meinen Kopf, so dass ich kaum etwas sehen konnte.

Irgendwann löste sie das Seil von der Stange und schlang es stattdessen um meinen Kopf und ihren Unterkörper, so dass nun sogar mein Gesicht an ihren Schoß gefesselt war. Esther hatte mich vollkommen unter Kontrolle, ohne dass sie selbst etwas tun musste.

Damit klang eine abenteuerliche, erlebnisreiche Session aus. Bleibt noch ein Nachtrag: Mein Muskelkater dauerte 4 Tage. Er erinnerte mich in dieser Zeit an das Erlebnis mit Esther, zu der ich sicherlich gerne zurückkehren werde.  


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